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Meine Ausbildungen als Staatlich anerkannter Informatiker für Multimedia konnte ich außerbetrieblich machen, was den Vorteil hat, dass man relativ immun gegen Pleiten & Insolvenzen von Arbeitgebern ist, was die Ausbildung hätte stören können. Allerdings sei hier auch gesagt, dass solche Möglichkeiten nicht jedem offen stehen, außer, man erfüllt einige Grundbedinungen, die da sind, z.B. ob das Recht auf eine Rehabilitation überhaupt (noch) gegeben ist. Eine Rehabilitation bekommt man dann, wenn man mehr oder weniger unverschuldet in eine Situation kommt, die einem die vorige Arbeit fortzuführen unmöglich macht. Dies traf in gewisser Hinsicht auf mich zu, und war froh, auf diesen Weg einiges an Bildung bekommen zu haben. Dass dieses Thema nicht unbeidngt mit depressiven Unterton behandelt werden muss zeigt folgendes: Während der Ausbildung machten wir in unserer Gruppe oft Späße und hatten weitgehend (nach dem Wechsel) viel Spaß, was mehr oder weniger auf der Seite Rehabilly.de (bzw. hier) in Schriftform festgehalten wurde.
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Gesellschaftliches
Engagement via Ausschaltung von Aspekten, die politisch
unkorrekt gebraucht werden und wurden via Seiten,
die Theorien
& Thesen vorweisen, die ich als Web-Autor
vor vielen Jahren entwickelt habe und weiter entwickel. Mehr:
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